Der HLB plant, den HLB-Arcus im Winter 2026/2027 nach Gariep Dam in Südafrika zu verschiffen. Damit eröffnet sich für hessische Pilotinnen und Piloten die seltene Gelegenheit, zu außergewöhnlich günstigen Konditionen in einem der attraktivsten Segelfluggebiete der Welt zu fliegen.
Gariep Dam zählt seit vielen Jahren zu den beliebtesten Segelflugdestinationen der südlichen Hemisphäre. Beeindruckende Landschaften, hervorragende Thermikbedingungen und eine ausgeprägte Gastfreundschaft machen den Flugplatz zu einem idealen Ziel für Streckenflugbegeisterte. Gleichzeitig bietet Südafrika zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und touristische Aktivitäten an flugfreien Tagen.
Besonders attraktiv ist die Kostenstruktur: Für die Nutzung des Arcus fallen lediglich die regulären Chartergebühren wie in Deutschland an. Die Kosten für den Containertransport werden auf die Teilnehmer der jeweiligen Flugwochen umgelegt. Dadurch wird ein Segelflugaufenthalt in Afrika deutlich erschwinglicher, als viele Piloten vermuten.
Geplant ist eine Flugsaison von Anfang November 2026 bis Mitte beziehungsweise Ende Januar 2027. Geflogen wird per F-Schlepp. Der Arcus ist vor Ort sicher in einer Halle untergebracht, wo auch die Flugvorbereitung erfolgt. Darüber hinaus ist vorgesehen, für die HLB-Pilotinnen und -Piloten gemeinsam Unterkünfte anzumieten, um die Kosten niedrig zu halten und das Gemeinschaftserlebnis zu fördern.
Wer Interesse hat, sollte sich möglichst zeitnah melden. Aktuell sind noch Flugwochen verfügbar. Die Vergabe erfolgt nach den geltenden Vergaberichtlinien. Sobald ein Zeitraum bestätigt wurde, können Flüge und Mietwagen individuell gebucht werden.
Die aktuell verfügbaren Zeiträume sowie weitere Informationen zu den Bedingungen und zur Organisation sind dem beigefügten Dokument zu entnehmen.
Bei Fragen steht Heike Wagner in der Geschäftsstelle gerne zur Verfügung. Im Herbst wird zudem ein gemeinsames Vorbereitungstreffen für alle Teilnehmer stattfinden.
Nutzt die Gelegenheit und erlebt den Segelflugwinter einmal aus einer völlig neuen Perspektive – unter afrikanischer Sonne statt im deutschen Wintergrau.